Reckdeckung von Pensionszusagen mit Gold, Silber, Aktien und anderen Werten -
statt mit Versicherungen!

"GGF Zusagetexte 2018" ist eine Sammlung von Mustertexten, Vorlagen und Checklisten, mit denen beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer (GGFs) einer GmbH in Eigenregie eine beitragsorientierte Pensionszusage erstellen können - zu geringen Kosten und mit minimalem Aufwand.

Die "beitragsorientierte Pensionszusage" ist eine besondere und finanziell höchst interessante Spielart der gesetzlichen Betrieblichen Altersvorsorge ("bAV") in Deutschland. Sie muss einer Reihe von Vorschriften genügen.

Da man Pensionszusagen gerne einen gewissen Grad an Komplexität andichtet, werden sie meistens nicht mal in Betracht gezogen, wenn es um die eigene Altersvorsorge nachdenkt...

Selber Schuld!

Denn es ist genau anders herum.

Das Thema "Pensionszusage" ist eigentlich ziemlich einfach.
Es soll nur so aussehen, als wäre es kompliziert!

Warum? 

1. Damit Menschen mit wenig Zeit sich bloß nicht damit befassen
2. Damit Kanzleien dieses Herrschaftswissen teuer an Klienten verkaufen können
3. Damit Sie zu einem Vermittler rennen und "sichere" Versicherungen abschließen

Ich nehme es anderen Unternehmen nicht krumm, wenn sie Gewinne abgreifen wollen. Ich mag es nur nicht, wenn sie es ausgerechnet bei mir versuchen.

Und man hat es natürlich bei mir versucht, und sogar fast geschafft! - zumindest teilweise.

Denn ich habe gerade noch rechtzeitig das Recherchieren begonnen, und mich in das supersexy-Thema "Altersvorsorge" eingefuchst.

Ich habe das halbe Netz durchstöbert und Fachbücher gelesen - bis ich auf diesen seltenen Vogel namens "beitragsorientierte Pensionszusage" gestoßen bin.

(Meine Steuerberaterin hatte noch nicht wirklich davon gehört.)

Wenn Sie hingegen davon schon mal gehört oder gelesen haben, umso besser!
Idealerweise sollten Sie was Pensionszusagen betrifft bereits im Bilde sein.

Sie sollten also längst wissen, dass eine
beitragsorientierten Zusage nichts mit ihrer großen Schwester - der leistungsorientierten Zusage - gemeinsam hat!

Sie sollten sich außerdem darüber im Klaren sein, dass die beitragsorientierte Pensionszusage etwas völlig anderes ist als Pensionsfond, Direktversicherung, Pensionskasse oder Unterstützungskasse.

Und als Gesellschafter-Geschäftsführer dürfen Sie froh darüber sein, die  Versorgung für Ihr Altenteil selbst zu gestalten!

Sie sollten innerlich jubeln bei dem Gedanken, dass Sie Ihre Beiträge zu ihrer eigenen "Betriebsrente" nicht aus der Hand geben müssen, sondern sie selber anlegen - natürlich in Sachwerte! - statt sie einer Versicherung anzuvertrauen
(oder anderen Institutionen mit Versicherungscharakter). 


Wenn Sie zu den Eingeweihten zählen, werden Sie aus dieser Webseite das Maximum herausholen.

Ich gehe an diesem Punkt davon aus, dass Sie sich längst für eine beitragsorientierte Zusage entschieden haben - und Sie eigentlich nur noch eins wissen wollen:

"Wer macht mir meine Zusage? Und was kostet mich das?"

Nun, Sie können an einer Kanzlei-Tür klingeln, nett Kaffee trinken, ein paar Wochen warten und am Ende 2.000 Euro netto rüberschieben (wenn Sie vorher einigermaßen gut verhandelt haben).

Oder Sie können sich daran erinnern, dass Sie aus Unternehmerholz geschnitzt sind und die Dinge selber in die Hand nehmen.

Dann könnten Sie sich nämlich Ihre beitragsorientierte Pensionszusage mittels Mustertexten, Vorlagen und Checklisten selber erstellen. 

Zu einem Bruchteil der Kosten, und innerhalb weniger Stunden. 

Da bist Du bAV!
Smarte Betriebliche Altersvorsorge für Geschäftsführer. 

Die "GGF Zusagetetxte" sind Mustertexte und Vorlagen.
Sie  sind geeignet für beherrschende GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer, die in Eigenregie und zu geringen Kosten eine beitragsorientierte Pensionszusage für sich selbst erstellen und installieren möchten. 

Die Zusagetexte sind lückenlos. Für die Erstellung und Installation einer solchen Zusage sind keine weiteren Dokumente nötig.

Copy. Paste. Adapt.

Kopieren Sie die Mustertexte, tragen Sie Ihre persönlichen und Firmen-Daten ein, und passen Sie einzelne Passagen an.
Drucken Sie alles aus, sammeln Sie die nötigen Unterschriften und folgen Sie den Schritten zur offiziellen Installation der Zusage (in einer Checkliste beschrieben).
 

Das Erstellen einer solchen Pensionszusage ist auf diese Weise innerhalb kurzer Zeit mit minimalem Aufwand möglich.

Fragen und Antworten

1. Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mir eine beitragsorientierte Zusage erteilen zu können?

Typischerweise gelten für Pensionszusagen eine Reihe von Voraussetzungen. Bei Zusagen für den beherrschenden GGF kommen noch ein paar Extra-Voraussetzungen dazu, damit das Zusage-Privileg steuerlich anerkannt wird, und nicht als eine gute alte "Versteckte Gewinnausschüttung" angeprangert wird. 

Dazu gehört unter anderem, dass Sie als GGF vom Selbstkontrahierungsverbot befreit sein müssen (ist normal heutzutage), und dass alle Zusagen per Gesellschafterbeschluss wirksam gemacht werden müssen. Auch der Insolvenzschutz spielt eine Rolle.

Es gibt außerdem einige überschaubare Verbote und Gebote wie: Nachholverbot und Nachzahlungsverbot sowie Verbot der Überversorgung - oder eben das Gebot zur Üblichkeit der Zusage, zur Angemesenheit, Erdienbarkeit, Finanzierbarkeit, Ernsthaftigkeit, Eindeutigkeit und zur Unverfallbarkeit.

Kein Gesellschafter-Geschäftsführer mit gesundem Menschenverstand sollte sich von diesen Voraussetzungen abschrecken lassen, denn sie sind in aller Regel einfach zu erfüllen.

PS: Falls Sie noch nie von diesen Voraussetzungen gehört haben, dann wäre der Kauf der "GGF Zusagetexte" für Sie vielleicht etwas verfrüht. Verschaffen Sie sich bitte zunächst einen ersten Überblick (z.B. hier )


2.  Für wen konkret sind die "GGF-Zusagetexte" geeignet?

Folgendes klären wir bitte so schnell es geht:

Dieses Paket ist nicht für jeden x-beliebigen Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH geeignet, sondern in erster Linie für mich!

Es gibt die gesamten Mustertexte, Vorlagen und Checklisten nur für einen konkreten Fall: Meinen.

Denn es handelt sich um meine eigene Zusage, die ich mir habe von einer Kanzlei erstellen lassen. Diese Zusage stell ich Ihnen hier als Blaupause zur Verfügung. Diese können Sie 1 zu 1 benutzen, wenn Ihr "Fall genauso liegt" wie meiner -  und die Chance dafür stehen gut, denn mein Fall ist totaler Standard.

Wenn sich folgende Liste also liest, als könnte sie von Ihnen verfasst sein, dann sind wir praktisch "on the same page", und dann lohnt es sich für Sie, auch den Rest der Webseite zu lesen.

+ Ich bin ein zu 100% beherrschender und alleiniger GGF ("Gesellschafter-Geschäftsführer).

+ Ich habe die Absicht, bis zu meiner Rente auch Chef meiner GmbH zu sein, und diese dann zu liquidieren oder zu verkaufen (letzteres kann vielleicht vorher passieren, muss aber nicht) ohne sie mit einem Rentenversprechen an mich belastet zu haben 

+ Ich habe noch knapp 25 Jahre bis zum Renteneintritt vor mir

+ Ich wähle den Weg der arbeitnehmerfinanzierten bAV, d.h. ich spare für meine Pension an durch Umwandlung von Teilen meines monatlichen Gehalts ("Entgeltumwandlung", mehr Infos dazu weiter unten)

+ Ich zahle meine Tantiemen entweder an mich aus - oder ich wandle sie ebenfalls in Pensionsbeiträge um

+ Ich schütte GmbH-Gewinne entweder an mich aus oder lasse sie in der Firma - aber ich zahle sie nicht in meine Pension ein (denn das wäre arbeitgeberfinanziert, und das mache ich derzeit noch nicht, könnte es aber jederzeit im Rahmen einer weiteren Pensionszusage an mich nachholen)

+ Ich lege die monatlichen, umgewandelten Beiträge in geeignete Investments meiner Wahl an (genauer: meine Firma tut dies in meinem Namen; sie ist bis zum Renteneintritt alleinige Inhaberin dieser Investments)

+ Ich sorge dafür, dass meine Firma nur in Sachwerte investert (Aktienfonds, ETFs, Silber, Gold, Bitcoin etc.)

+ Ich kümmere mich aktiv um meine Investments, denn sie stellen meine Altersrente da

+ Ich halte alle Anlagen mit der Firma, und baue damit eine große Liquidität auf, anstatt das Geld auf Nimmer-Wiedersehen an Versicherungen, Kassen oder Pensionsfonds auszuhändigen

+ Meine GmbH verpfändet diese Investments von Anfang an an mich (damit im Fall eines Falles meine Pension nicht zur Insolvenzmasse hinzu gezogen wird) 

+ Ich bevorzuge statt einer Verrentung lieber eine Kapitalzusage und lass mir "alles auf einmal" zum Renteneintritt auszahlen (damit die Firma sofort liquidiert oder jederzeit vorher verkauft werden kann)

+ Ich sage mir die Leistung nur für das so gennannte biometrische Risiko Alter zu - nicht jedoch für den Fall meines Todes oder einer Invalidität (dafür habe ich separate Risiko-Lebens- sowie BU-Versicherungen abgeschlossen)

+ Fall ich sterbe, bekommen meine Erben alle meine Ansprüche an die Pensionszusage überschrieben (Pension geht also nicht verloren, falls ich vor Renteneintritt ablebe)

+ Ich sichere mir (via der Zusage meiner GmbH) nur eine sehr geringe Verzinsung meiner monatlichen Rentenbeiträge zu (um genau zu sein: Null Prozent), räume in der Zusage aber explizit ein, dass mir als GGF die Erlöse aus der Anlageperformance zustehen - egal wie hoch diese ausfallen

+ Meine Firma muss mir also nur das auszahlen, was ich insgesamt in den "Topf" eingezahlt habe. Das ist ein Renditeversprechen, welches nur wenig Druck auf meine Firma ausüben wird

+ Ich lebe damit, dass ich heute noch nicht weiß, wie hoch mein Pensionsanspruch sein wird, sondern gehe optimistischweise davon aus, dass sich meine Investments gut entwickeln, und ich von dieser Entwicklung profitiere

 

Im Umkehrschkuss ergeben sich die Fälle, für die das "Zusagetexte"-Paket nicht geeignet ist.

Bestellen Sie das Paket daher nicht, wenn:

  • Sie kein beherrschender GGF sind
  • Sie GmbH-Gewinne in Ihre Pension einbringen wollen
  • Sie sich bereits heute eine konkrete, definierte Rentenhöhe zusagen wollen
  • Sie statt einer einmaligen Auszahlung bei Rentenbeginn lieber eine Verrentung wünschen
  • für Sie eine monatliche Entgeltumwandlung für Sie nicht in Frage kommt
  • Sie nicht gerne selber investieren
  • Sie massive allergische Reaktionen bei auch kürzesten Vertragstexten bekommen
  • Sie in Ihrer Pensionszusage auch eine Risiko-Lebens- und/oder Unfall-Versicherung aufnehmen wollen
  • Sie sich absehbar nicht an die Zusage halten werden können (z.B. bei Insolvenzgefahr)
  • Sie älter als 59 Jahre sind

3. Was unterscheidet die beitragsorientierte von einer leistungsorientierten Zusage?

Sie spüren ja deutlich, dass ich eine Lanze breche - für die beitragsorientierte Zusage. Um dies höchst theatralisch zu tun, muss ich sie vorher in ihre Gegenspielerin rammen: Die leistungsorientierte Zusage...

Diese Spielart der Betrieblichen Altersvorsorge war die erste überhaupt in Deutschland, und es gibt sie immer noch. Sie ist die am meisten genutzte Zusageart. Sie wird oft auch nur "Leistungszusage" genannt.

Hier verspricht die GmbH dem GGF eine ganz konkrete Renten-Leistung (daher kommt das Wort!):

"Wenn Du mit 67 abtrittst, bekommst du von der GmbH genau 5.000 Euro pro Monat als Rente, und zwar bis du stirbst.

Oder auch: "Wenn Du mit 67 in den Ruhestand abgleitest, bekommst du von deiner GmbH 40% deines letzten Bruttogehalts als Rente, und wir erhöhen diesen Betrag jährlich um 3 Prozent. 

Bei der leistungsorientierten Zusage weiß der GGF genau, welche Leistung er später als Rente erhalten wird, aber die Firma weiß leider heute überhaupt nicht, wie teuer das Ganze wird.

- Wie alt wird der GGF werden? Verdammte 102 Jahre? Oder doch nur 68?
- Wie hoch wird sein letztes Gehalt bloß sein?
- Wie hoch wird die Inflation in 16 Jahren sein?
- Wieviel Geld müssen wir für dieses Versprechen einplanen?
- Und was, wenn der GGF vorzeitig ausscheiden muss? ("Bilanzsprung-Risiko")

Diese Fragen wiegen schwer, denn die GmbH haftet für das Leistungsversprechen. Zur Not muss sie ihr gesamtes Kapital als Rente für den verrenteten GGF auszahlen und geht dabei bankrott.

Hoffen wir an dieser Stelle, dass nicht auf den GGF durchgegriffen wird, und dieser aus privater Tasche die Verpflichtung seiner Firma (sich selbst gegenüber!) begleichen muss... 


Leistungsgarantien lassen sich am besten auf Versicherungen abwälzen, und so wundert es nicht, dass die meisten GGFs im Rahmen Ihrer Pensionszusage eine Kapital-Lebensversicherung bei einer Versicherung eröffnen.

Doch was passiert, wenn die Versicherung irgendwann die versprochenen Leistungen kürzen muss, weil sie sonst selber bankrott geht? Wenn zum Beispiel die Staatsanleihen in ihrem Portfolio ausfallen oder einen Haircut erleiden. So etwas ist früher schon mal passiert, und kann in Zukunft noch öfter passieren. 
Nie war die Welt so sehr verschuldet wie jetzt.

Dann passiert Folgendes: Die Versicherung zahlt mit Ach und Krach nur noch 2.000 statt 5000 Euro Rente.
(Doch doch, das geht! Das steht im Kleingedruckten der Police, oder wird notfalls politisch so festgelegt).
Und für die restlichen 3.000 Euro pro Monat steht die GmbH gerade! Für immer. Die Haftung ist ja nicht aufgehoben, bloß weil man eine Kapital-Lebensversicherung abgeschlossen hatte!

Spätestens an diesem Punkt sollte der seriöse GGF nervös werden. 

Was sind das bitte für krasse Risiken?

Und das bei ohnehin schon schlechten Noten für Kapital-Lebensversicherungen: Hohe Kosten, wenig Rendite
. Und bilanziell ein Desaster für die GmbH, weil unvorteilhaft besteuert. Eine Versicherung mal eben zu kündigen führt leider zu großem Wertverlust.

Damit kommt der GGF wieder in die Ursprungs-Bredouille: Wie kann meine GmbH eine Leistungsorientierte Pensionszusage erfüllen, ohne sich dabei potentiell zu ruinieren? Ich überlasse es Ihnen, darauf eine Antwort zu finden. Schreiben Sie mir, wenn Sie eine gefunden haben!
 
Übrigens: Wenn der GGF seine GmbH zum Renteneintritt verkaufen will, werden die meisten potentiellen Käufer den Blick abwenden. Denn sie wollen die obige Haftung bestimmt nicht übernehmen. Sie würden lieber eine Firma kaufen, die keine Leistungs-Verpflichtungen ihrem EX-GGF gegenüber mehr hat...

Deswegen wählen weitsichtige GGFs vom Anfang an eine Beitragsorientierte Zusage:

Bei der beitragsorientierten Zusage hat Ihre GmbH die Leistungen der betrieblichen Altersversorgung selbst zu erbringen. Sie bedient sich gerade nicht einer Versicherung.


4. Was sind die Vorteile bei einer beitragsorientierten Zusage?

Damit wir uns bitte richtig verstehen: die beitragsorientierte Zusage ist zwar smart und zuckersüß, aber auch mit dieser Zusageform ist nicht zu spaßen. 

Sie ist am Ende des Tages ein schriftlicher Vertrag, der vom Finanzamt im Verdachtsfall durchleuchtet wird. Und den man dem Geschäftsfüher um die Ohren haut, wenn er seine Versorgungszusage nicht ernst nimmt.

 
Generell sollte sich ein Gesellshafter-Geschäftsfüher daher nur eine Versorgungszusage erteilen, wenn er auch wirklich-wirklich-wirklich gewillt ist, diese einzuhalten. Dies gilt für jede Zusageform.

Es ist wie eine Ehe: Das Ja-Wort gilt, und die Scheidung von seiner eigenen Zusage ist sehr kompliziert, ärgerlich und teuer... 

Soviel zur Peitsche, jetzt kommt das Zuckerbrot: Die beitragsorientierte Pensionszusage.

Es gibt sogar zwei Gattungen davon: die normale Beitragszusage, und die Beitragszusage mit Mindestleistung

Weil die Version mit Mindest-Leistung auch wieder nur im indirekten Zusammenspiel mit Versicherungen erlaubt ist, können wir sie getrost gleich wieder vergessen. 

Uns interessiert die normale Beitragszusage, und genau jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen - und die Elite vom Mainstream.

Bei dieser Zusageform liegt der Fokus nicht auf der Leistung, sondern auf dem Beitrag, der hier und heute (und auch morgen noch) für die Rente des GGF aufgewendet wird.

Die GmbH verspricht also nicht später zu leisten, sondern quasi sofort:


"Die GmbH legt bis zum Renteneintritt monatlich 2.000 Euro von deinem Gehalt als Beitrag zu deiner späteren Rente beiseite. Du kriegst dann das Ganze bei Renteneintritt auf einen Schlag ausgezahlt. Bis es soweit ist, wird die GmbH diese Beiträge anlegen, und du kriegst die Gewinne aus diesen Investments mit dazu. Übrigens werden die 2.000 € monatlich von deinem Brutto-Gehalt abgezogen, so dass du wahrscheinlich auch weniger Lohnsteuer bezahlen musst."
  
Oder auch: "Die GmbH legt bis zum Renteneintritt 30% deines Gehalts
als Beitrag zu deiner späteren Rente beiseite. Du kriegst dann das Ganze bei Renteneintritt auf einen Schlag ausgezahlt. Bis es soweit ist, wird die GmbH diese Beiträge anlegen, und du kriegst die Gewinne aus diesen Investments mit dazu."

Bei dieser Spielart weiß die GmbH ganz genau, wieviel Geld sie bis zur Renteneintritt des GGF beiseite legen muss. Es gibt keine bösen Überraschungen; sie legt das Geld ja dauernd beiseite.

Rein praktisch werden also...

... erstens diese 2.000 Euro direkt vom Bruttogehalt des GGFs weggenommen und frei angelegt,
... und zweitens wird die Summe am Ende auf einen Schlag ausgezahlt statt als lebenslange Rente. 

Man spricht daher bei erstens) von "Entgeltumwandlung" bzw. von arbeitnehmerfinanzierter bAV. 

Und bei zweitens) ist von "Kapitalzusage" die Rede, also von einmaliger Auszahlung der gesamten Summe.

Diese beiden Konzepte, "Entgeltumwandlung" und "Kapitalzusage", sind zentraler Bestandteil der hier angebotenen Zusagetexte. 

Der volle Vorteil einer Entgeltumwandlung lässt sich am einfachsten an einer Lohnsteuer-Berechnung demonstrieren:

Angenommen Sie bekämen als GGF derzeit 8.000 € Brutto-Gehalt. Sie haben die Steuerklasse IV, zwei Kinder, zahlen keine Sozialversicherungsbeträge, denn Sie sind ja GGF (!), und Sie genießen Ihre private KV - aber als Lohnsteuer plus Soli würden monatlich ordentliche 2.700 € fällig. Netto heraus bekämen Sie 5.300 Euro.

Soweit zum Normalfall.

Wenn die GmbH nun 2.000 € vom Gehalt in Beiträge zur GGF-Rente umwandelt und in Investments anlegt (oder einfach nur auf einem lahmen Tagesgeld-Konto liegen lässt), werden nur noch die restlichen 6.000 € Gehalt besteuert. Lohnsteuer: nur noch 1.800 €. Netto raus: 4.200 Euro.  

Das heißt: Statt 2.700 € Lohnsteuer nur noch 1.800 € Lohnsteuer. Je mehr Gehalt umgewandelt wird, desto weniger Lohnsteuer wird fällig, vor allem bei kleineren Gehältern (Steuerprogression).

Und ja, natürlich kommt auch etwas weniger Netto-Gehalt dabei heraus (das ist eben die Natur der Altersvorsorge; sie zwingt zu finanzieller Disziplin.) 


Doch das ist der Deal (bitte verinnerlichen!): Für 1.000 € netto an Gehaltseinbuße bekommen Sie das gesetzliche Recht,  monatlich ganze 2.000 € von Ihrer GmbH bis zu Ihrer Rente anlegen zu lassen, und steuergünstig Gewinne damit erwirtschaften, die Ihnen als GGF dann bei Renteneintritt zustehen!

Sie bekommen die "umgewandelten" 2.000 € zu Rentenbeginn ausgezahlt, plus die ganzen Gewinne aus den Investments - und das Ganze multipliziert mit der Anzahl von Monaten bis zur Rente.

Nehmen wir mal 20 Jahre an, das sind 240 Monate. In diesem Fall wären es also 2.000 € mal 240 = 480.000 €.

Dies ist die Mindestsumme die Sie kriegen, also
 genau die Summe all ihrer reinen monatlichen Beiträge, die Sie bis zur Rente umwandeln würden - gerechnet ohne jegliche Verzinsung und vorausgesetzt, man zahlt 20 Jahre lang immer 2.000 € pro Monat ein.

Genau dies wird in der Pensionszusage zugesichert: Die Umwandlung eines Teil des Gehalts des GGFs in eine Pensionszusage.

Es wird kein Euro mehr versprochen als nötig, sondern nur, dass mindestens die Summe aller eingezahlten Beiträge zum Renteneintrittsalter zur Verfügung stehen.

Es wird der Zusage also schon damit genüge getan, wenn die Firma das Geld mit 0% auf einem Festgeldkonto anlegt und es zum Rentenbeginn freigibt. Die Haftung der Firma ist also sehr übersichtlich. Zumal die Firma nach der Auszahlung der Summe von der Zusage befreit ist und sofort liquidiert oder verkauft werden kann. Damit ist der GGF seine Firma schnell los, und das Rententhema ist ad acta gelegt.

Besonders schön:  Die 2.000 € monatlich darf die GmbH als Rückstellung gewinnmindernd geltend machen. Monat für Monat, Jahr für Jahr. 

Wenn es lieber 3.000 € pro Monat sein sollen, oder auch nur 600 € - geht natürlich auch.

Denn 
es gibt keine Höchstgrenze für die Beiträge eines GGFs zu seiner eigenen Pensionszusage. Dies ist das riesige, einzigartige Privileg, dass die Geschäftsführer von GmbHs  (und auch Vorstände von AGs) gegenüber allen anderen Angestellten genießen. 

Und die Investments sind jederzeit an den GGF verpfändet...

Das ist der Charme der beitragsorientierten Zusage.

Sie ist flexibel, effizient, transparent, steuerschonend, und mit wenig Verwaltungsaufwand verbunden. Der GGF minimiert die Haftung - und behält jederzeit die Kontrolle über seine Investments.

Wer sein Geld Versicherungen anvertraut, kann es nicht selber investieren. Das wäre schade.

Denn es gibt so viele Möglichkeiten da draußen. Man könnte Anteile an einem Venture Capital Fond kaufen - für seine Rente! Oder Geld auf den brasilianischen Aktienindex-ETF setzen...


5. Warum lohnt sich der Kauf der Zusagetexte?

Der Kauf des "GGF Zusagetexte"-Pakets spart Ihnen einen Haufen Geld. Sie müssen zu keiner Kanzlei gehen, deren Stundensätze bei 200,- € pro Stunde beginnen und bei der Sie im Tausch für für 75 Euro eine sechszeilige E-Mail bekommen. 

Wenn Ihr Fall so einfach liegt wie meiner (siehe oben) dann brauchen Sie nur diese Texte, das Paket ist lückenlos. 

Ich habe mit die "GGF Zusagetexte" eigens von einer Kanzlei anfertigen lassen. Ich nutze sie zu 100% selber.

Sie können nach dem Download sofort anfangen, ihre Zusage genau so einzurichten wie meine, und könnten schon morgen Ihre fertige beitragsorientierte Pensionszusage an Ihren Steuerberater schicken.

Falls Ihr Fall etwas anders liegt als meiner, dann können Sie die "GGF-Zusagetexte" trotzdem als Basis nutzen.

Und sei es nur, um Ihnen die Angst vor vermeintlicher Komplexität zu nehmen, oder um Ihnen zu zeigen, wie einfach am Ende alles ist.

Wenn Sie das Paket erst mal in den Händen halten, werden Sie sich sowieso erst mal fragen: "Deswegen wird so ein Brimborium gemacht? Das ist längst nicht so rocket science wie ich erwartet habe!" 

Allein für diese Gewissheit lohnt sich der Kauf. Ihnen werden die Augen aufgehen.

Sie werden die Sicherheit gewinnen, dass Sie auf dieser Basis aufbauen können, und eine Kanzlei nur für die Adaption der Zusagetexte an ihren individuellen Sonderfall benötigen - und dies ist weit weniger kostspielig als eine "neue" Pensionszusage - was es sowieso nicht gibt. Denn die Kanzleien erfinden das Rad auch nicht jedes Mal neu, obwohl sie es gerne so aussehen lassen.

Apropos Kanzlei: Finden Sie mal 5 Experten, die Ihnen etwas Kompetentes zum Thema Beitragsorientierte Pensionszusage sagen können, und nicht für eine Versicherung arbeiten. Viel Spaß dabei; es hat mich Wochen gekostet.

Mit dem Erwerb des Pakets überwinden Sie blitzschnell die größte Hürde, die zwischen Ihnen und einer großen Kapital-Leistung zum Renteneintritt steht. Wie sehr reizt Sie das?

Hatte ich schon erwähnt, dass es ein solches Paket nur hier gibt und nirgendwo sonst?


6. Welche Möglichkeiten der "Rückdeckung" durch Sachwerte gibt es?

Sie sollten Ihre Pensionszusage natürlich ideal finanzieren. Idealerweise nicht mit Versicherungspolicen oder Festgeld, sondern mit Werten, die auch in Krisenzeiten inflationssicher und wertbeständig sind bzw. die Chance haben, verlorenen Wert mit der Zeit zurückzugewinnen.

Ich persönlich vermute, das Zeitalter der finanzstarken Versicherungen, hohen Zinsen und üppigen Renten ist vorbei. Daher sollte sich jeder GGF irgendwann einmal gründlich mit Sachwerten beschäftigen, um seine Pensionszusage abzusichern ("rückzudecken").

Dem Paket liegt ein E-Book bei, in dem ich auf die vier bedeutendsten Möglichkeiten aufzeige, wie Sie Ihre Pensionszusage mit Sachwerten rückdecken können.

Ich gehe darin sowohl auf Chancen als auch Risiken ein. 

 

  • Rückdeckung mit Wertpapieren: Eröffnen Sie für Ihre Firma ein Aktien-Depot bei einem großen Wertpapierhaus, und kaufen Sie regelmäßig - oder wann immer Sie es für richtig halten - gute Aktienfonds und ETFs. Ich verrate Ihnen im E-Book natürlich, welche  zwei großen Anbieter sich auf solche bAV-Depots spezialisiert hat. 
     
  • Rückdeckung mit Edelmetallen: Lassen Sie Ihre Firma in der Schweiz einen Goldsparplan auf Ihren Namen eröffnen, oder kaufen Sie einmal im Quartal mehrwertsteuerfreie Silberbarren und lagern Sie diese in ein Schließfach ganz in Ihrer Nähe ein. Oder eröffnen Sie ein Realtime-Konto beim größten Online-Edelmetallmarkt der Welt und legen Sie ihr umgewandeltes Gehalt in Edelmetalle an (z.B. in Singapur oder in Zürich) - statt es einer Versicherung auszuhändigen.
 
  • Rückdeckung mit Kryptowährungen: Auch Bitcoin und Co. sind Sachwerte, denn eine echte Währung sind Blockchains nicht - so hat das Bundesfinanzgericht entschieden. Dennoch zeichnet sich im Krypto-Bereich eine interessante Entwicklung ab. Investieren Sie doch für Ihre BAV in Coins oder Token, halten oder traden Sie diese, beteiligen Sie sich an ICOs oder an Mining-Farmen. Warum auf die enormen Gewinne verzichten, die möglich sind?
 
  • BONUS: Rückdeckung mit Immobilien: Um in den vollen Genuss einer Rückdeckung durch Einzel-Immobilien zu kommen, ist eine spezielle Zusageform vonnnöten (und zwar Leistungszusage statt Beitragszusage!). Zwar könnte man auch mit einer beitragsorientierten Pensionszusage in Immobilien investieren, doch ist das weniger lukrativ als mit der im E-Book vorgestellten Zusage, die auf folgendes Modell abstellt: Kaufen Sie mit Ihrer Firma auf Kredit eine rentable Immobilie! Steurer-Ersparnisse dank Pensionsrückstellung und Abschreibungen PLUS laufende Mieteinnahmen sorgen dafür, dass sich der Kredit und die Pension beinahe  von alleine finanziert. Zum Renteneintritt generiert die schuldenfreie Immobilie dann mehr Cash, als Sie für Ihre Rente brauchen... Dies nur als grober Schlachtplan - die Details stehen im E-Book! (und siehe auch diese Webseite).
 

Sie können diese Möglichkeiten nach eigenem Gusto nutzen - oder ignorieren.

Sie selber sind Ihr bester Investor! 

Und Sie sind in der Wahl der Anlagen vollkommen frei.

Ich wiederhole: Vollkommen frei. Sie können auch Erdöl kaufen, Wald oder einen Picasso.


7. Wie hoch wird meine Rente sein? Was ist der Idealfall? Was ist der Worst Case?

Nehmen wir an, Sie wandeln ab jetzt monatlich 2.000 € ihres Gehaltes in eine Pensionszusage um, und legen wir eine jährliche Verzinsung der Anlage zugrunde, bei einer Laufzeit von 20 Jahren - bis Rentenbeginn. 

Wie groß ist der Batzen Geld, den Sie sich auszahlen können? 


Bei null Prozent Verzinsung kämen Sie auf 480.000 €  
Bei 5% Verzinsung kämen Sie auf815.000
Bei 5% Verzinsung kämen Sie auf: 1.021.197 € 
Bei 10% Verzinsung kämen Sie auf 1.500.000 € 
Bei 15% Verzinsung kämen Sie auf 2.658.410 €

Der "Best Case" ist nach oben offen. Er wird immer besser, je länger man einzahlt, je höher der monatliche Beitrag und je höher die Performance der Investments.

[Smarte Zeitgenossen werden sich den Batzen nicht auf einmal, sondern steuerschonend auf 5 Jahre verteilt auszahlen, um die "Fünftelungsregelung" auszunutzen - denn ja, leider: Der große Batzen, der am Ende dem GGF als Rentenkapital zufließt muss auf Privatebene einmalig als Einkommen verteuert werden. 

Aber das ist immer noch lohnender, als sich in der Gegenwart weiterhin Monat für Monat Lohnsteuer abknüpfen zu lassen. Denn das Rentenkapital hat sich steuerfrei hoffentlich richtig verzinseszinst, bevor es versteuert wird!!]

Wir haben gesehen: Bei null Prozent Verzinsung wäre der Batzen genau 480.000 € groß.
Das wäre der "Bad Case". Null Prozent Gewinn eben. Aber immerhin ist kein Geld verloren gegangen.

Der Worst Case wäre, dass die Firma die gesamten 480.000 Euro so schlecht investiert, dass zu Rentenbeginn nichts davon mehr da ist. In diesem Fall  muss die Firma 480.000 Euro aufbringen ("nachschießen"), um den GGF ausbezahlen zu können - denn Zusage ist Zusage.

Es versteht sich von selbst, dass sich der GGF in diesem Fall eine Reihe von Fragen vom Finanzamt anhören muss. Und das kann schon mal passieren, wenn man sich beim Investieren die Finger verbrennt. Daher sollte die Priorität des GGFs immer auf dem Erhalt des Rückdeckungskapitals liegen.

Ein anderer Worst Case ist der Bankrott der GmbH. Hier hilft jedoch die Verpfändungserklärung weiter, die die GmbH dem GGF ausgehändigt hat (und die diesem Download-Paket beiliegt). Ein Insolvenzverwalter kommt dann im Regelfall nicht an die Investments heran bzw. er kommt zwar ran, muss sie aber für den GGF beschützen, bis dieser in Rente geht.


8. Was ist mit Folgekosten? Wo sind die Fallstricke?

Folgekosten gibt es. Das ist mit allen Dingen der Welt so, auch mit der Pensionszusage.

Zu den regelmäßigen Folgekosten, die mir bekannt sind, zählen das jährliche versicherungsmathematische Gutachten, das für die Steuerbilanz und auch die Handelsbilanz der GmbH benötigt wird. Hier würde ich von 200 bis 300 Euro als Honorar für den Aktuar ausgehen. Auch der eigene Steuerberater will sicher ein bisschen Geld sehen, wenn er für die Einpflege das Gutachtens in die Bilanzen ein Viertelstündchen länger braucht.

Eher unregelmäßig sind die Kosten für die Überprüfung und Aktualisierung der Pensionszusage durch einen Anwalt oder anderen Experte der bAV. Dies erfolgt meistens nach Gesetzesänderungen, oder auch Ehe-Scheidung des GGFs.

Insbesondere wenn es Richtung Rentenbeginn geht, werden Sie nochmal Beratung brauchen. Vielleicht möchten Sie nur bis 60 arbeiten obwohl die Zusage bis 67 gilt? Vielleicht möchten Sie den Laden überraschend dichtmachen (oder verkaufen) und möchten daher eine Pensions-Abfindung bekommen?

Oder Sie möchten bis 80 weiterarbeiten... was dann? Oder was passiert, wenn Sie auf ihre Ansprüche an Ihre GmbH verzichten wollen, aus welchen Gründen auch immer? In diesen Fällen muss ein Experte ran.


9. Was genau ist im Download-Paket enthalten?

Sie erhalten sofort nach dem Kauf Zugang zu folgenden Dokumenten (PDF-Format):

 

Mustertexte und Vorlagen:

  • Gesellschafterbeschluss zur Anpassung des Anstellungsvertrages des GGF
  • Passus für die Anpassung des Anstellungsvertrags des GGF
  • Gesellschafterbeschluss zur Beitragsorientierten Pensionszusage für den GGF 
  • Vollständig ausformulierte Beitragsorientierte Pensionszusage für den GGF 
  • Entgeltumwandlungsvereinbarung zwischen GmbH und GGF
  • Gesellschafterbeschluss zur Verpfändung der Zusage an den GGF
 

Checklisten und andere Hilfsmittel:

  • Leitfaden zu Reihenfolge und Vollständigkeit der Implementierung der Zusage 
  • Erläuterungen zu den Mustertexten sowie Formulierungshilfen für die eigene Zusage 
  • Leitfaden zur Verpfändung der Zusage an den GGF 
  • Meine eigenen Verpfändungserklärungen zur Ansicht
 

E-Book: "Die Sachwerte-Fibel: Investment-Ansätze zur Rückdeckung einer Pensionszusage durch Sachwerte."

  • Rückdeckung mit Aktienfonds und ETFs   
  • Rückdeckung mit Edelmetallen wie Silber und Gold 
  • Rückdeckung mit Kryptowährungen (innovativ!)
  • Weitere Ideen für eine Rückdeckung mit Sachwerten
  • Extra-Teil: Rückdeckung der Pensionszusage mit Immobilien (wenig bekannt!)
 

Bonus: 

  • Kontaktdaten zu drei deutschen Kanzleien/Anbietern zum Zweck der ggf. Weiterentwicklung oder fachgerechten Überprüfung der Zusage 
  • Kontaktdaten (inkl. kurze Kostenübersicht) zu drei deutschen Dienstleistern für das jährliche Gutachten
HIER KLICKEN UM "GGF Zusagetexte" ZU BESTELLEN: 137,- €

10. Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Mit dem Kauf des Pakets erhalten Sie auf einen Schlag ungehinderten, digitalen Zugang zu allen Informationen und können diese sofort abspeichern, und so lange benutzen wie Sie möchten. Ich habe keinerlei Chance, mich gegen die "heimliche" Verwendung der Vorlage  zu schützen.

Ich muss im Zweifelsfall also davon ausgehen, dass die Zusagetexte tatsächlich genutzt werden. Daher räume ich keine Rückerstattungen ein.

Es läge letztlich nicht an mir, wenn ein Käufer die Mustertexte und Checklisten nicht nutzt.

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